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Der Arbeitskreis Südafrika und Aids macht mit seiner Arbeit auf die Situation der von Aids betroffenen Menschen – insbesondere auf die Notsituation der Kinder und Aidswaisen – und deren Lebensumstände (ganzheitlicher Ansatz) in Südafrika aufmerksam.
Konkret geschieht dies durch Vorträge in Schulen, Kirchengemeinden, Jugendgruppen und Vereinen etc.; bei Aktionen oder Veranstaltungen durch Informationsstände z. B. Nacht der Solidarität.
Neben dieser informativen Arbeit für die Bevölkerung ist der Aufbau eines Netzwerkes ein Schwerpunkt des Arbeitskreises seit seiner Gründung im Jahr 2001. So entstand in den vergangenen Jahren eine gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachbereichen, Organisationen, Verbänden, Kirchengemeinden etc.:
Psychosoziale Aidsberatungsstelle Oberpfalz, Regensburg
Evangelische Kirchengemeinde St. Lukas, Regensburg
Evangelische Jugend im Dekanatsbezirk Regensburg
Weltgebetstag der Frauen in Stein, Nürnberg
Mennonitisches Hilfswerk, Ingolstadt
In Regensburg entstand aus der Zusammenarbeit mit der Aidsberatungsstelle, der Aidshilfe, Unicef, Jana, MAGSA und dem AK Südafrika und Aids das Regensburger Aktionsbündnis gegen Aids – kurz RAGA, die die Nacht der Solidarität (ein deutschlandweites Projekt) organisiert und durchführt.
